Kommt Skandal-Schiri Hoyzer zu billig davon?
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich mit Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Demnach erkennt Hoyzer einen Schadensersatzbetrag gegenüber dem DFB in Höhe von 750.000 Euro an. Insgesamt muss der frühere Referee allerdings nur 126.000 Euro in Raten über einen Zeitraum von 15 Jahren an den DFB zahlen, der das Geld für soziale Zwecke zur Verfügung stellen wird.
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1 Kommentar
Kommentar abgeben04.04.2008 - 13.29 Uhr
Ja, das ist zu wenig. Ich finde, er hätte die vollen 750.000 Euro zahlen sollen müssen!